Knochendichte-/ Osteoporosemessung

Nimmt die Knochenmasse ab und degeneriert die Knochenstruktur, lautet die Diagnose Knochenschwund oder Osteoporose. Typische Anzeichen sind unspezifische Rückenschmerzen, der sogenannte Witwenbuckel und Knochenbrüche ohne erkennbaren Grund. Diese Merkmale treten jedoch erst bei beginnender Manifestation auf.

Vorsorge ist besonders empfehlenswert für Frauen in und nach den Wechseljahren sowie für Männer ab dem 50. Lebensjahr. Warum?

Weltweit gehört Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen. Lifestyle-Faktoren, wie zu wenig Bewegung, ungünstige Ernährung oder Rauchen zählen zu den Ursachen genauso wie genetische Veranlagung, falsche frühkindliche Konditionierung und ein zu geringes Körpergewicht. Neueste Studienergebnisse zeigen, dass eine Osteoporoseerkrankung ein Indiz für künftige Ereignisse im Herz-Kreislauf-System, wie zum Beispiel Schlaganfall, darstellt.

Vorsorge, Risikoausschluss und Früherkennung sind mit verschiedenen modernen Messmethoden möglich. Wir haben uns für die quantitative Computertomographie (QCT) entschieden. Sie ist gegenwärtig das Verfahren mit den weitestgehenden Informationen zu Knochendichte undKnochenfeinstruktur. Mit der QCT lässt sich der Zustand des Knochensystems bestimmen und dessen weitere Entwicklung sowie eine potenzielle Anfälligkeit für Knochenbrüche prognostizieren.

Rechtzeitig erkannt, leisten Bewegung, bewusste Ernährung und ein guter Arzt an Ihrer Seite einen wertvollen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden.

spezielle Informationen: Osteoporosemessung

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